Stimmen aus der Praxis
Berichte von Menschen, die mit uns Bandbreiten gesetzt, Drift korrigiert oder einen Workshop besucht haben. Formulierungen sind gekürzt, Inhalte freigegeben.
„Nach dem Kursanstieg der Tech-Titel lag unser Aktienanteil deutlich über der Zielmarke. Keen Waypoint hat die Korrektur in zwei Tranchen geplant — mit Blick auf den Freistellungsauftrag und ohne Panikverkauf.“
Mara S., ETF-Anlegerin, Schleswig-Holstein · Strategische Rebalancing-Begleitung
„Die KI-Auswertung zeigte Drift, die ich übersehen hatte. Die Empfehlung war zurückhaltender als erwartet — und genau das hat mir Sicherheit gegeben.“
Thomas K., Selbstständiger, Kiel · Drift-Analyse
„Im Workshop wurde klar, warum mein jährliches ‚Einsammeln‘ der Dividenden in die Cash-Quote dem Rebalancing widersprach. Die Übungsmappe liegt noch auf meinem Schreibtisch.“
Heike R., Lehrkraft, Neumünster · Workshop Privatanleger
„Wir haben drei Depots bei unterschiedlichen Banken. Die Abstimmung hat länger gedauert als geplant — das lag an unseren Unterlagen, nicht an Keen Waypoint. Am Ende hatten wir ein gemeinsames Schwellenregelwerk.“
Familie L., Umgebung Kiel · Jahresbegleitung
Fallskizze: Bandbreiten nach Erbschaft
Ein Mandant übernahm 2024 ein Depot mit hohem Einzeltitelanteil und einer Zielstruktur, die noch vom Erblasser stammte. Gemeinsam definierten wir neue Bandbreiten (Aktien 55–65 %, Anleihen 25–35 %, Liquidität 5–15 %) und nutzten die KI-gestützte Drift-Karte, um Illiquidität und Konzentrationsrisiken sichtbar zu machen.
Über vier Monate verkauften wir in Tranchen und bauten breite ETF-Bausteine auf. Der Mandant behielt zwei Einzeltitel mit emotionaler Bedeutung — dokumentiert als bewusste Ausnahme im Regelwerk.
Eigene Situation schildern
Schildern Sie Depotanzahl, grobe Allokation und Ihren Zeithorizont — wir melden uns mit einer Einschätzung, ob und welches Format passt.
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